COMPASS, unsere Pflegeberatung - unsere Orientierung

Geschrieben von Wolfgang Gerlach am . Veröffentlicht in Soziales

dsc 5497 kopieSabine Schnabel, im Hintergrund Siegfried PawlitzAm 03. Januar 2017 besuchte uns Sabine Schnabel, Pflegeberaterin bei der privaten Pflegeberatung COMPASS, um uns und den direkt von der Pflege Betroffenen Hilfestellung beim Durchqueren des "Pflegedschungels"  zu geben. 

Was macht eine gute Pflegeberatung aus? Eine gute Pflegeberatung muss kompetent vorgetragen werden, sie muss neutral und unabhängig sein, auf Wunsch der Betroffenen muss deren Anliegen auch anonym behandeln werden und sie sollte kostenfrei sein. Welche weiteren Voraussetzungen  sind wünschenswert? Die Erreichbarkeit der Mitarbeiterschaft sollte jederzeit gewährleistet werden können. Diesen Aspekt  regelt COMPASS unter anderem wie folgt: Es gibt eine gebührenfreie Servicenummer und ein Pflegeberatungsangebot im Netz. Die Telefonnummer lautet 0800 101 88 00, das Beratungsangebot im Netz findet man unter www.compass-pflegeberatung.de  Desweiteren hält COMPASS Stützpunkte vor, in denen Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen nach dem Postleitzahlensystem ihre jeweiligen Betreuungskreise haben und betroffene Patienten bei Bedarf auch privat aufsuchen.   

Was bietet eine gute Pflegeberatung noch? Aufgrund der Vielzahl der bei COMPASS beschäftigten Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen aus den verschiedenen Berufsgruppen, können Beratungen zur baulichen Umgestaltung im Wohnumfeld fast als Alltagsgeschäft angesehen werden. Die Handhabung und sachgemäße Umsetzung gesetzliche Verfügungen und Gesetze werden bei ihnen als selbstverständliches Handwerkszeug vorausgesetzt. Die Hilfestellung beim Ausschöpfen der materiellen Pflegeleistungen, wie auch das gewissenhafte  Ausfüllen des Pflegeprotokolls gehört ebenfalls zur Beratung dazu. Zum Pflegeprotokoll ist noch anzumerken, dass man den Vordruck im Netzauftritt von COMPASS unter MEDICPROOF, der medizinische Dienst der Privaten findet, und man ihn dort herunterladen und ausdrucken kann.  Vorm Ausfüllen des Protokolls durch die Mitarbeiter / Mitarbeiterin von COMPASS oder der Sozialen Dienste ist es ratsam, sich vorher und gemeinsam mit der betroffenen Pflegeperson alle Punkte des Protokolls gut anzusehen und eventuelle Antworten genau zu überlegen, wie sie schriftlich niedergelegt werden sollten. Seht hierzu auch den Beitrag von Anne Pawlitz zum Pflegestärkungsgesetz vom 01.01.2017 auf dieser Homepage.

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