70 Jahre Grundgesetz

Geschrieben von Ingrid Grochowina am . Veröffentlicht in Politisches

Am 23.Mai 1949 trat unser Grundgesetz in Kraft. Es war als Provisorium geplant. Nach der Wiedervereinigung sollte daraus eine Verfassung werden. Da es von Anfang an ein gelungenes Werk war, besteht es heute noch und muss gut bewahrt werden. Jeder kann stolz auf unser Grundgesetz sein, dass schon 1949 auf viele Freiheiten für uns alle setzte. Wir tun gut daran, darauf zu achten, dass weder Rechtsextremisten noch Populisten etwas daran ändern.

100 Jahre Wahlrecht für Frauen - auf was blicken wir zurück und was muss noch kommen?

Geschrieben von Annegret Pawlitz am . Veröffentlicht in Politisches

weltfrauentag2Das Wahlrecht in Deutschland feiert den 100. Geburtstag. Am 12. November 1918 verkündete der Rat der Volksbeauftragten das Wahlrecht für Frauen in Deutschland.
Das Wahlrecht wurde uns nicht geschenkt. Jahrelang wurde darum gekämpft. Am 19. Januar 1919 durfen Frauen dann endlich zum ersten Mal den Reichstag mitwählen.
Ein Meilenstein, den andere Länder schon vorher geschafft hatten, den manche Länder aber auch noch gehen müssen.
Im Rahmen dieser Feier organisieren viele Gleichstellungsbeauftragte in den Städten und Kreisen verschiedene Veranstaltungen über das ganze Jahr 2018 muit den unterschiedlichsten Schwerpunkten. In Ausstellungen, Theater- und Musikstücken, Vorträgen und Filme können wir gemeinsam zurück blicken, auf das was seit dem Wahlrecht für Frauen geschafft wurde, aber es wird damit auch darauf hingewiesen was noch getan werden muss, damit Frauen und Männer gleichberechtigt am politischen Geschehen teilnehmen können. Frauen und Männer schaut welche Veranstaltungen bei euch stattfinden und lasst euch inspirieren durch die vielfältigen interessanten Veranstaltungen in eurem Wohnumfeld.
Übrigens, als erste Frau hat Marie Juchacz am 19.02.1919 in einem deutschen Parlament gesprochen. Sie war Dienstmädchen, Fabrikarbeiterin, Krankenpflegerin und Schneiderin.Unter ihrer Leitung wurde am 13. Dezember 1919 die Arbeiterwohlfahrt gegründet.

Klares NEIN zu Hass und Hetze von Hamburgs EVG Delegierten

Geschrieben von Siegfried Pawlitz am . Veröffentlicht in Politisches

Jeder Ort hat "seine" Flüchtlinge, nicht jeder Ort hat seinen Bahnhof. Hamburg hat gleich mehrere, Berlin auch. Und weil Bahnhöfe schon fast gesetzmäßig große Anziehungspunkte für entwurzelte Menschen sind,, gehören auch jetzt wieder entwurzelte Flüchtlinge zum "normalen" Bahnhofsbild. Sie sind dort der Meinungsmache einer anonymen Menge ausgesetzt, die sich, je anonymer desto agressiver, äußert..fluechtlinge im hamburger hauptbahnhofFluechtlinge im hamburger hauptbahnhof
Da steht der gut verdienende Bildungsbürger aus den Vororten neben dem Kleiderschrank von einem Kerl in XXXL Format und Kutte. Sie sind sich das erste und einzige mal in diesem Leben einig:" Flüchtlinge gehören nicht in unser schönes Land.

Die gewählten Delegierten  des Ortsverbandes Hamburg der EVG setzen in ihrer Versammlung am 26.11. 2015 mit ihrer Resolution ein eindeutiges Zeichen gegen Hass und Hetze. Sie steheni in ihrer Gesamtheit einmütig für eine Willkommenskultur, Sie siehen die Not, sie sehen das Grauen, vor dem die Menschen geflohen sind. Es ist jenes tägliche Grauen, das in Paris alle erschüttert hat..Deshalb stehen wir  neben unseren Kolleginnen und Kollegen aus Berlin mit einem 10 Punkte Programm.

Hier die Hamburger Resolution :

hamburgs_evg-_delegierte__einstimmig__gegen_hass_und_hetze.pdf

nächste Termine


Dienstag, 06. Okt 2020 10:00 – 12:00

Donnerstag, 08. Okt 2020 09:00 – 13:00

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